Die Handball-Damen der SG Altenfurt/Feucht unterliegen in der Vorrunde des Bezirkspokals Mittelfranken gegen den SpV Mögeldorf nach Verlängerung mit 21:23.
Beide Mannschaften hatten einen großen Kader zum Pokalspiel in Mögeldorf mitgebracht. Die SG Altenfurt/Feucht tat sich zu Beginn schwer, der Favoritenrolle gegen die Bezirksklasse-Mannschaft gerecht zu werden und richtig ins Spiel zu kommen. Nach einer kurzzeitigen Führung in der Mitte der ersten Halbzeit stand es nach 30 Minuten 8:10.
Die Stimmung in der Halbzeitpause war hitzig, denn das Spiel war von Aggression und harten Aktionen gekennzeichnet. Das junge Schiedsrichterduo war den Anforderungen des Spiels von Anfang an nicht gewachsen, so dass Fehlentscheidungen auf beiden Seiten zu Unmut führten.
In der zweiten Halbzeit dominierte zu Beginn klar die SG Altenfurt/Feucht und baute einen Vorsprung von drei Toren auf (14:11). Danach folgte eine hektische Phase, in der es den Schiedsrichtern nicht gelang, das Spiel zu beruhigen und zu leiten, und beide Mannschaften Unsicherheiten zeigten. Zum Ende der zweiten Hälfte holten die Mögeldorfer Damen auf und führten kurz vor Schluss mit einem Tor (18:19). In der letzten Minute des spannenden Spiels erreichte die SG Altenfurt/Feucht den Ausgleich, so dass eine Verlängerung nötig wurde.
Laut Pokalmodus wird zunächst zwei Mal fünf Minuten Verlängerung gespielt. Die Stimmung in der Halle wurde immer hitziger, die zahlreichen Zuschauer zeigten sowohl Unterstützung für die Spieler als auch harsche Kritik an der Gastmannschaft und dem Schiedsrichtergespann. Mehrere aggressive Aktionen führten zu Verletzungen und Zeitstrafen. Der SpV Mögeldorf führte nach den ersten fünf Minuten mit zwei Toren und baute schließlich in der zweiten Hälfte der Verlängerung den Vorsprung auf 21:23 aus. Leider konnten die Damen der SG Altenfurt/Feucht das unruhige Spiel nicht zu ihrem Vorteil nutzen. Somit endete das Pokalspiel mit einer Niederlage für die Gäste (21:23).
Aufstellung: Elke Nitsche, Daniela Mangoni, Stefanie Schmidt (3), Anja Gehrling (5), Seyma Bozbag, Rebekka Makari (1), Julia Bude, Verena Krause, Tatjana Beyer (8/4), Anke Hasenfratz, Sabrina Lang (4), Julia Roth, Edda Hedwig.
Bericht: Rebekka Makari
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