Die SG Altenfurt/Feucht gewinnt in der Wilhelm-Baum-Halle in Feucht mit 33:23 souverän gegen den TSV Altenberg und steht nach dem achten Punktspiel auf Platz 1 der Tabelle.
Das Spitzenspiel in der Bezirksliga brachte viele Zuschauer in die Feuchter Halle, um den Tabellenersten gegen die Tabellenzweiten spielen zu sehen. Für SG-Trainer Marcus Müller war es ein besonderes Spiel, da er gegen seinen Heimverein antrat.
Den ersten Torerfolg konnte die SG Altenfurt/Feucht aufweisen. In der ersten Phase des Spiels baute sie eine Führung auf (9:5), an die die Gäste während des gesamten Spiels nicht herankommen konnten. Nach einer kurzen Einspielzeit stand die Abwehr der SG Altenfurt/Feucht kompakt und ließ fast nur noch Rückraumwürfe zu. Torfrau Edda Hedwig war mit dem richtigen Fuß aufgestanden und zeigte eine starke Leistung, von der die Altenberger Damen zusehends verunsichert wurden. Von insgesamt zehn gegebenen Elfmetern im ganzen Spiel konnte der TSV Altenberg dank starker Paraden nur sechs verwandeln. Auch im freien Abschluss gewann die Torfrau viele Male das Duell.
Zur Halbzeit führten die Gastgeberinnen mit 15:7. Ein Sieg war für die SG an diesem Samstag auf jeden Fall realistisch gewesen, der deutliche Punktestand überraschte jedoch. Der TSV Altenberg fand schwer in die Partie, während die SG Altenfurt/Feucht konsequent ihr Spiel machte.
In der zweiten Hälfte des Spiels war die Führung der Gastgeberinnen unangefochten. Die Altenbergerinnen versuchten durch eine offensive Abwehr, die erfolgreichsten Torschützen der SG aus dem Spiel zu nehmen. Der dadurch entstandene Platz brachte neuen Schwung und ließ neue Laufwege und Taktiken zu. Trotz der Abwehrumstellung konnte der TSV Altenberg wenig an der Effektivität des SG-Angriffs ändern. Der Torabstand verringerte sich noch einmal auf sieben Tore, der Sieg der Tabellenzweiten war aber zu keiner Zeit in Gefahr. Am Ende gewinnt die SG Altenfurt/Feucht mit 33:23 und setzt sich damit an die Spitze der Tabelle.
Aufstellung: Stefanie Schmidt (4), Anja Gehrling (2), Nadine Müller (3), Seyma Bozbag (1), Rebekka Makari (3), Verena Krause, Tatjana Bayer (10/4), Anke Hasenfratz, Sabrina Lang (9), Julia Roth (1), Edda Hedwig.
Bericht: Rebekka Makari
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