SV Postbauer AH - TSV 04 Feucht AH 0:5 (0:3)

SV Postbauer AH - TSV 04 Feucht AH  0:5 (0:3)

Auf dem herrlichen A-Platz des SV Postbauer bekamen die Zuschauer bei warmen Temperaturen einen fußballerischen Leckerbissen vorgesetzt.

Der sicherlich nicht schlechte Gastgeber und Tabellendritte hatte trotz aller Bemühungen nach einer kurzen Phase des Abtastens nicht den Hauch einer Chance. Feucht spielte sich eine Vielzahl bester Möglichkeiten heraus, so dass sowohl der Halbzeitstand (3:0) als auch das Endergebnis die Überlegenheit keinesfalls ausdrückt.

Das fast fahrlässige Auslassen von Torchancen ist zwar zu bemängeln, trübt die Freude und Zufriedenheit über den mehr als gelungenen Auftritt aber nicht wirklich. Hier bleibt Raum für einigen Flachs in der sich immer besser findenden und auch harmonierenden Mannschaft. Diese wird aufgrund Ihrer individuellen Qualität und der Breite des guten Kaders auf dem Weg zurück in die Kreisklasse nicht zu stoppen sein. Voraussetzung dafür ist natürlich, weiterhin ernsthaft zu arbeiten, selbstkritisch und hungrig zu bleiben. Diesen Charakter scheint das Team jedoch zu haben, vielseitig ist es sowieso. Sowohl in Hintermannschaft um den diesmal kaum geprüften Birner im Tor, als auch im Sturm hat man einige Möglichkeiten. Das Herzstück Mittelfeld mit Ihren schnellen Außenspielern, den lauf- und spielstarken Strategen in der Zentrale dürfte nicht nur in dieser Spielklasse einzigartig sein. Zudem kann der Kader mittlerweile Ausfälle (Verletzungen/Absagen)  kompensieren und es kann rotiert werden. Es war Mittelfeldspieler und Antreiber Kouba vorbehalten, sein Team in Führung zu bringen, als er einen Angriff bereits in der gegnerischen Hälfte abfing und nach schönem Solo überlegt einschob (20.). Torjäger Fröhlich konnte nach sehenswerter Kombination kurz darauf ebenso souverän erhöhen (23.), ehe der einfach nicht zu bremsende Aksoy kurz vor Pause das wichtige 3:0 und somit die Vorentscheidung erzielte. Aksoy, der in den gesamten 90 Min. kaum eine Ruhepause einlegte, hatte die komplette Hintermannschaft inkl. Torwart umkurvt. Beim 4:0 belohnte sich Götz für seine engagierte Leistung (56.), ehe auch Stürmer Hümmer zu seinem Torerfolg kam (67.). Diesem Treffer war ein sehr sehenswertes Zusammenspiel über die rechte Seite vorausgegangen, an dem der vielseitige und extrem kampfstarke Maiolo maßgeblich beteiligt war. Auch ihm wäre ein Torerfolg zu gönnen gewesen, doch sollte es an diesem Tage einfach nicht sein.

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