Mit 40:8 macht die TSV-Staffel mit der Auswahl vom TSV Cadolzburg kurzen Prozess
Der Auswärtskampf der TSV-Ringer am Samstagabend beim TSV Cadolzburg wurde für die Athleten aus Feucht ein nicht erwarteter hoher Sieg. Mit einem Ergebnis von 40:8 hatte man jedenfalls nicht gerechnet. Zumindest in zwei Gewichtsklassen hatte man größeren Widerstand erwartet.
Wieder einmal mehr musste man acht Punkte in den beiden unteren Gewichtsklassen 57 und 61 Kilogramm abgeben. Wobei dieses Mal auch der Gastgeber Cadolzburg die Gewichtsklassen 61 und 66 Kilogramm nicht besetzen konnte. Somit eröffnete das Schwergewicht den Reigen auf der Matte.
In der Gewichtsklasse bis 130 Kilogramm traf Maximilian Brandmayer im ersten Durchgang im griechisch/römischen Stil auf Christian Siegling aus Cadolzburg.
Der Feuchter Ringer übernahm von der ersten Sekunde an das Geschehen auf der Matte, zeigte sich in blendender Verfassung, ließ seinen Gegner überhaupt nicht ins Kampfgeschehen eingreifen und legte diesen bereits nach 20 Sekunden auf beide Schultern.
Klauss überraschte
Im zweiten Durchgang, diesmal im Freistil, trafen die beiden wieder aufeinander. Hier wiederholte sich das gleiche Spektakel nur die Zeit verkürzte sich um fünf Sekunden und Maximilian Brandmayer hatte sein Soll mit acht Punkten auf das Feuchter Konto an diesem Abend sauber erfüllt.
In der Klasse bis 75 Kilogramm traf in der ersten Runde im Freistil Julian Klauss auf den früheren Feuchter Manfred Rößner. Hier vermutete man eine klare Angelegenheit für den jetzigen Cadolzburger Ringer Manfred Rößner der schnell mit drei Punkten in Führung ging. Doch der junge Feuchter konnte sich schnell auf die Stärken des Routiniers einstellen, punktete fleißig mit bis zum Stande von 5:5. Mit diesem Widerstand hatte der Cadolzburger nicht gerechnet. Dass er noch kurz vor dem Pausengong durch einen Kontergriff seines jungen Gegners auf beide Schultern ging, war für ihn dann wohl eine Überraschung zu viel.
Elm machte den Sack schnell zu
Im zweiten Aufeinandertreffen der beiden in der zweiten Runde im griechisch/römischen Stil konnte der Cadolzburger Oldie den Kampf wegen einer Verletzung nicht mehr aufnehmen und so konnte Julian Klauss ebenfalls acht Punkte dem Feuchter Konto hinzufügen.
Im Halbschwergewicht bis 98 Kilogramm im ersten Durchgang im freien Stil trat Sebastian Elm gegen Christoph Merz aus Cadolzburg an. Auch hier war es eine klare Angelegenheit für den Ringer aus Feucht. Er ließ seinen Gegner überhaupt nicht zur Entfaltung kommen, machte nach hoher Punkteführung nach 1,20 Minuten den Sack zu und legte Christoph Merz mit einer Armschleuder auf beide Schultern.
Beide trafen im zweiten Durchgang noch einmal aufeinander, diesmal im griechisch/römischen Stil. Auch hier war es Sebastian Elm, der mit kompromisslosen Angriffsattacken fleißig punktete und diesmal nach 1,10 Minuten mit einem Halbnelson seinem Gegner die Brücke eindrückte und ihn auf beide Schultern legte.
„Flagschiff“ weiter auf Kurs
Im ersten Durchgang der 86-Kilogramm-Klasse im griechisch/römischen Stil ging das aktuelle TSV- „Flaggschiff“ Dominic Mastronicola gegen Ronny Linz auf die Matte. In 10 Sekunden erledigte der Feuchter sein Handwerk und legte seinen Gegner mit einem Aufreißer aus der Bodenlage heraus auf beide Schultern.
Auch im zweiten Durchgang im Freistil machte Dominic Mastronicola kurzen Prozess, nahm sich aber dafür 30 Sekunden mehr Zeit und legte den Cadolzburger mit einem Zangengriff auf beide Schultern.
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