Berge, Schnitzel und mittendrin Feucht

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Taekwondo-Team erfolgreich auf der Austrian Open Poomsae

Am letzten Juni-Wochenende ging es für vier Formenläufer der Taekwondo-Abteilung nach Wien zur Austrian Open Poomsae. Bei über 35°C durften sich die Sportler am Samstag im Einzel und am Sonntag im Paar und Team beweisen. Mit einer Silber- und einer Bronzemedaille kehren Leonhard Groß, Hannah Schmitt, Elisabeth Graf und Patrick Lebens am Sonntagabend noch nach Hause. 

In der Junioren-Klasse der Mädels ging es an diesem Wochenende nicht nur wettertechnisch heiß her. Elisabeth Graf, Irini Savvidou (Nordrhein-Westfalen) und Leonie Frank (Bayern) kämpften sich mit Einheit, Endpunktspannung und hohen Kicks zur Silbermedaille. Damit zogen sie an Finnland, Österreich, Slowenien und der Schweiz vorbei.  

  Auch in der Paar-Klasse hatten Leonhard Groß und Hannah Schmitt mit Gegnern aus Griechenland, Slowenien, Österreich, Finnland, Italien und der Ukraine zu kämpfen. Am Ende mussten sie aus Nervosität mit Platz acht im Finale zurückstecken.

  Die Einzelklassen waren nicht weniger eng und hart besetzt. Leonhard hatte stark zu kämpfen und konnte sich am Ende trotz hoher Kicks und einer einwandfreien Leistung mit Rang 13 nicht für ein Finale qualifizieren. Hannah durfte an diesem Wochenende ihr erstes internationales Turnier bestreiten und war dementsprechend nervös und verspannt. Unter Österreich, Griechenland, Italien, Dänemark und vielen weiteren Nationen musste sie alles aus sich herausholen. Am Ende konnte sie den Nationalteams nicht mehr entgegensetzen und musste sich mit Rang 26 vor dem Semi-Finale geschlagen geben. Nicht viel einfacher hatte es Elisabeth in der bis 17 Klasse. Trotz starker Armtechniken und deutlicher Endpunktspannung konnte sie unter der Konkurrenz aus Italien, Finnland oder Spanien nicht bestehen und musste sich mit Rang 20 geschlagen geben.

Patrick Lebens durfte das Wochenende erfolgreich für das Team Feucht abschließen. In der Klasse bis 50 Jahre kämpfte er gegen Serbien, Österreich und unteranderem die Schweiz. Mit kraftvollen Kicks, perfektem Hüfteinsatz und Endpunktspannung erreichte er das Finale. Dort durfte er hinter Frankreich und Deutschland mit Platz drei die Bronzemedaille entgegennehmen.

Handball-Fun-Turnier

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