Nach dem Turnier wussten die Akteure nicht so recht bzw. waren hin und her gerissen: sollte man zufrieden über das Erreichte sein oder musste man sich ärgern über den verpassten Coup.
Mit letztlich 10 Punkten (3 Siege, 1 Remis, 2 Niederlagen) erreichte man den 3. Rang hinter den Favoriten SG Nürnberg (12 Punkte) und ‚Tus Bar Kochba‘ Nürnberg (11 Punkte). Hätte man im vorletzten Spiel gegen Neuendettelsau durch 2 Gegentreffer in den letzten 45 Sekunden (!) nicht noch die 1:0 Führung und den Sieg verschenkt, wäre man mit 13 Punkten Bezirksmeister gewesen.
Doppelt ärgerlich, dass dem zwischenzeitlichen Ausgleich eine Fehlentscheidung des Schiris vorausging. Der ungeschlagene Turniersieger SG Nürnberg hätte daran nichts ändern können, auch wenn sie die einzige Mannschaft waren, welche die gut organisierte SG Ochenbruck/Feucht auf dem falschen Fuß erwischte und im 3. Spiel mit 4:0 deklassierte.
Der Reihe nach: den gelungenen Auftakt (0:0 gegen die spielstarke ‚Tus Bar Kochba‘) ließ man einen 1:0 Sieg (Zöllig) gegen ‚TSG 08 Roth‘ folgen. Die hohe Niederlage im 3. Spiel gegen SG Nürnberg konnte die Mannschaft nicht entmutigen. Sie siegte darauf gegen die Gastgeber aus Eckenhaid 2:0 (Zöllig, Schulz), bevor man gegen Neuendettelsau, wie oben bereits erwähnt, bis in die Schlussminute 1:0 (Wiegand) führte, um dann doch noch 1:2 zu verlieren.
Im abschließenden Spiel gegen die SG Berg kam man zu einem 2:1 Sieg (Müller, Hoepfner) und nahm Revanche für die knappe 0:1 Niederlage im Kreisfinale von letzter Woche.
Alles in allem war es letztendlich doch ein sehr pos. Turnierverlauf mit einem verdienten Turniersieger, der neben dem besten Torjäger auch den besten Feldspieler stellte. Bei der SG Ochenbruck/Feucht kann man nach den beiden Turnieren von einem sehr guten Start der Fusion sprechen, der auch im zwischenmenschlichen Bereich sehr harmonisch war.Teufelskerl Keeper ‚Arni‘ Schwarzländer war wie in der Vorwoche immer zur Stelle und kaum zu überwinden, wenn die eigentlich gut sortierte Defensive in Schwierigkeiten kam. Aus dieser Organisation heraus erarbeitete sich das kompakt auftretende Team selbst gute Chancen, die dann auch zu, teilweise sehenswert herausgespielten, Treffern führten.
Team: Herbert „Arni“ Schwarzländer, Jörg Müller, Peter Fink, Jozef Zeman, Jochen Wiegand, Stefan Schulz, Roland Hoepfner, Bernd Zöllig
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