Als klarer Favorit gestartet, taten sich die Feuchter gegen die Berger Underdogs lange Zeit schwer und leisteten sich dabei ungewöhnlich viele Fehler.
Aber bereits der erste Angriff saß: Einen flotten Spielzug über Dennis Andörfer veredelte Sebastian Löhr per Direktabnahme zum etwas überraschenden 1:0 für die Gäste (13.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später klingelte es erneut im Kasten der Hausherren,
Francesco Restino jagte nach einem blitzsauberen Konter und Zuspiel von Stephan Löhr den Ball ins rechte untere Eck. Bis auf ihren Keeper Chris Willig, der sich mehrmals auszeichnen konnte, stellten die Feuchter daraufhin den Betrieb ein und ließen die Hausherren zu Chancen kommen.
Nach der Pause machten die Berger genau so weiter und hätten beinahe den Anschlusstreffer erzielt, wenn in der 56. Minute nicht der Pfosten im Weg gestanden hätte. In der 77. Minute machten die Feuchter dann alles klar: Stephan Löhr passte an den zweiten Pfosten, wo Andörfer lauerte und nur noch einzuschieben brauchte. Die Hausherren kamen – nachdem zuvor schon Asrtit Veliqui nach einem Allerweltsfoul mit Gelb-Rot vom Platz gestellt worden war und die Feuchter in den Schlussminuten in Unterzahl waren, noch zum zwischenzeitlichen 1:3 durch ein Elfmetertor von Dominik Weiss. Aber Olli White stellte dann in der Nachspielzeit den alten Abstand wieder her.
Bericht: Der Bote
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