Ein glänzender Auftakt gelang den TSV Ringern im ersten Punktekampf der Frankenliga . Beim TV Erlangen erkämpfte sich die Staffel einen hochverdienten 18:9-Sieg. Nach dieser Vorstellung ihrer Mannschaft waren sich die beiden Trainer Andreas Vogl und Willi Gräf einig das die überaus hart durchgezogene Vorbereitungszeit sich ausbezahlt.
Natürlich darf man die Leistungen der Erlanger nicht außer Acht lassen, auch sie hatten in den entscheidenden Kämpfen ihre Chancen, die sie aber nicht nutzen konnten.
In der Klasse bis 55 Kilogramm im Freistil hatte Dariusz Wojciechowski seinen ersten Auftritt in der Mannschaft. Zwei Jahre musste man darauf warten bis er das Mindestgewicht von 50 Kilogramm erreicht hatte, am Samstagabend traf er auf Alexander Berger der dem noch unerfahrenen Feuchter keine Chance ließ und diesen mit einem sauberen Kopfhüftzug auf beide Schultern legte.
Die Klasse 60 Kilogramm im griechisch-römischen Stil zwischen dem Feuchter Anthony Fry und dem Erlanger Ilja Statnikov war eine mitreißende und abwechslungsreiche Begegnung, beide erkämpften sich viele Wertungspunkte, die in der Endabrechnung aber keinem nützten, denn sie waren beide beim Abwiegen 100 Gramm zu schwer dadurch wurde der Kampf mit 0:0 gewertet.
Voll auf Sieg programmiert war Sergej Lugovoy in der 66 Kilogramm Klasse im Freistil gegen den Erlanger Christoph Rohr, seine totale Überlegenheit nutzte der Feuchter schon nach 40 Sekunden, mit einem Zangengriff schraubte er den Erlanger auf beide Schultern.
Brandgefährliche Konter
Im ersten der beiden Leichtgewichte der Klasse bis 74 Kilogramm A im griechisch-römischen Stil hatte Markus Gräf gegen Patrick Kellers eine schwere Aufgabe zu lösen, obwohl der Feuchter sich mit guten Aktionen in Szene setzen konnte und sich bis zum zweitem Durchgang einen sicheren Punktevorsprung erarbeitet hatte, lief er einige Male in die brandgefährlichen Konter des Erlangers, beide Ringer pfiffen in der letzten Minute des Kampfes aus dem letzten Loch. Der Feuchter hatte noch die besseren Reserven und brachte seinen Vorsprung von 9:5 über die Zeit. Im zweiten Leichtgewicht bis 74 Kilogramm B im Freistil trafen zwei alte Bekannte aufeinander. Bei den Jugendmeisterschaften hatte der Feuchter Julian Klauss schon zweimal gegen den Erlanger Herbert Seedorf den Kürzeren gezogen. Diese Schmach zu löschen gelang dem jungen Feuchter in großartiger Manier, noch in der ersten Runde mit einem Punktevorsprung von 4:7 legte er seinen Gegner mit einem Halbnelson auf beide Schultern.
In der Klasse bis 84 Kilogramm konnte Engin Dogan die Punkte kampflos entgegen nehmen, weil die Erlanger hier keinen Kämpfer stellen konnten. Einen Sprung ins kalte Wasser wagte der erst kürzlich zur Mannschaft gestoßene Sascha Dehm im Halbschwergewicht bis 96 Kilogramm. Im Freistil gegen den bärenstarken Andreas Burkhardt gab der Feuchter alles, musste sich aber nach 3,35 Minuten dem Erlanger mit 17:6 Punkten geschlagen geben.
Im Schwergewichtskampf griechisch-römisch bis 120 Kilogramm machte Sebastian Elm gegen Mike Bräunlein sofort Dampf und landete mit einem Hagel an Griffen nach 1,54 Minuten mit 14:2 einen technischen Überlegenheitssieg.
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