Mit einer klaren Punktniederlage von 28:16 verlor die TSV Staffel gegen die zweite Garnitur des SC Oberölsbach am Samstag, 20.09.2014. Wiederum konnten von beiden Mannschaften zwei Gewichtsklassen nicht besetzt werden. Auf Feuchter Seite waren die 57 kg und die 61 kg Klasse und beim Gastgeber die 57 kg und 98 kg Klasse nicht besetzt. In den beiden Durchgängen konnten auf Feuchter Seite nur die beiden Neuzugänge Dominik Mastronicola und Maximilian Brandmeyer im Schwergewicht bis 130 kg mit überzeugenden Leistungen entscheidende Schultersiege erkämpfen.
Sebastian Elm errang in der 98 kg Klasse in beiden Durchgängen die Punkte kampflos, da in dieser Gewichtsklasse in beiden von Oberölsbach kein Gegner gestellt werden konnte. Hier wiederum holte im Gegenzug der junge Simon Plank in der 61 kg Klasse in beiden Runden für sein Team 8 Punkte, da man hier auf Feuchter Seite unbesetzt war. Unverständlicherweise ist dies für Feucht schon seit Jahren ein Problem. In einer Großgemeinde wie Feucht ist es kaum zu glauben, dass es hier keine jungen Leute gibt, die an dieser Kampfsportart Interesse finden.
In der 66 kg Klasse im freien Stil traf Lukas Rackl auf den Routinier Martin Kölbl. Der junge Feuchter war nicht nur im ersten Durchgang völlig chancenlos dem Oberölsbacher ausgeliefert. Nach 1 Min. 18 Sek. endete die erste Partie zu Gunsten des Gegners. Im zweiten Durchgang im gr./rö. Stil lag der junge Feuchter dann schon nach 25 Sek. auf beiden Schultern.
In der Klasse bis 75 kg traf Julian Klauss auf Robin Himmler. Im ersten Durchgang im gr./rö. Stil unterlag hier der junge Feuchter nach heftiger Gegenwehr und voller Kampfzeit von 6 Min. mit 12:2 Punkten. In der zweiten Runde war der junge Feuchter, der für eine niedrigere Gewichtsklasse abgespeckt hatte, nach zwei Minuten völlig ausgepowert und verlor entscheidend auf beide Schultern.
In der Klasse bis 86 kg musste Sascha Dehm im ersten Durchgang im freien Stil und im zweiten Durchgang im gr.rö. Stil Andreas Rackl gegen Jürgen Maier antreten. Sascha Dehm konnte dem erfahreneren Oberölsbacher nur 1 Min. und 24 Sek. Paroli bieten, dann war das Brot des Feuchters gebacken. Etwas besser zog sich Andreas Rackl aus der Affäre. Er konnte sich 6 Minuten lang recht ordentlich zur Wehr setzen und musste nur am Ende eine 7:5 Punktniederlage hinnehmen.
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