Feuchter Ringer verlieren knapp gegen Johannis III
Mit einer hauchdünnen 20:28-Punktniederlage gegen den SV Johannis 07 III musste die TSV Staffel ihre Hoffnungen begraben, vom letzten Tabellenplatz wegzukommen. Diese Position belegt nun die Feuchter Staffel, nachdem der TSV Cadolzburg seine Mannschaft kurz vor Beendigung der Serienkämpfe aus dem Wettbewerb abgemeldet hat.
Obwohl am Samstagabend die Chancen auf der Waage nicht schlecht aussahen, waren die Ringer des TSV Feucht in den entscheidenden zwei Kämpfen in der 86-Kilogramm-Klasse im griechisch-römischen Stil und im Freistil zwar durch ihr Flaggschiff Dominic Mastronicola auf dem Papier stark vertreten doch als es hier dann auf der Matte zur Sache ging, liefen dem Feuchter einige seiner Spezialitäten völlig aus dem Ruder.
Völlig ausgepowert
Zusätzlich traf er in dem Johanniser Bastian Wohlfahrt auf einen technisch hervorragend agierenden Gegner. Schnell schmolz der Punktevorsprung, den sich Dominic in den ersten drei Minuten erarbeitet hatte, dahin. Immer mehr zeigte sich nicht nur die technische, sondern auch die konditionelle Überlegenheit des Gegners.
Völlig ausgepowert musste der Ringer aus Feucht nach vier Minuten die totale technische Überlegenheit des Bastian Wohlfahrt anerkennen.
In der 57-Kilogramm-Klasse musste man wieder einmal an den Johanniser Gabriel Riedel vier Punkte abgeben, weil man diese Klasse nicht besetzen konnte.
In der 61-Kilogramm-Klasse waren beide Mannschaften unbesetzt. Hier wurden keine Punkte vergeben, wogegen man in der 66-Kilogramm-Klasse durch Anthony Fry vier Punkte kassieren konnte, weil der SV Johannis hier keinen Gegner stellen konnte.
Zweimal ins offene Messer
Im Weltergewicht bis 75 Kilogramm im Freistil und im griechisch-römischen Stil – also in beiden Durchgängen – traf Engin Dogan auf Tobias Stadelmann vom SV Johannis. Beide Male lief der Feuchter innerhalb der ersten Minute ins offene Messer und lag auf beiden Schultern.
Im Halbschwergewicht bis 98 Kilogramm in beiden Durchgängen – einmal im Freistil und einmal im griechisch-römischen Stil – trat Sebastian Elm gegen den Johanniser Michael Neubauer an. Während sich der Ringer aus Feucht im Freistil nach 1,15 Minuten entscheidend mit einem Schultersieg durchsetzen konnte, drehte der Johanniser im zweiten Durchgang im griechisch-römischen Stil den Spieß herum. Der Nürnberger ließ sich aber mehr Zeit und zermürbte Sebastian, ehe er ihn dann in der fünften Minute mit einem Kopfhüftschwung am Mattenrand auf beide Schultern legte.
Hoher Punktevorsprung
Auch im Schwergewicht bis 130 Kilogramm trafen in beiden Durchgängen dieselben Gegner aufeinander. Im griechisch-römischen Stil konnte sich der Feuchter Maximilian Brandmayer gegen Steffen Schuberth bis zur fünften Minute einen hohen Punktevorsprung erarbeiten, ehe ihm dann die entscheidende Attacke in der Bodenlage einen Schultersieg einbrachte.
In der zweiten Begegnung im Freistil ließ Maximilian ebenfalls nichts anbrennen. Schon in der zweiten Minute hatte er sich seinen Gegner zurechtgestellt und hebelte diesen mit einem Halbnelson auf beide Schultern.
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